Glossar
Bestattungsvorsorge
Bestattungsvorsorge heißt, die eigene Bestattung schon zu Lebzeiten zu regeln. Meist schließen Sie dafür einen Vertrag mit einem Bestatter und zahlen das Geld auf ein Treuhandkonto ein.
- Begriff
- Bestattungsvorsorge
- Stand
- 2. Oktober 2026
Was dahinter steckt
Im Vertrag legen Sie Bestattungsart, Grab, Sarg oder Urne und die Trauerfeier fest. Das Geld liegt bei einer unabhängigen Stelle und nicht beim Bestatter, damit es auch dann bereitsteht, wenn der Betrieb aufgibt.
Eine Sterbegeldversicherung zahlt dagegen nur eine Geldsumme aus, ohne die Leistungen festzulegen. Ein angemessener Vorsorgevertrag ist meist auch geschützt, wenn Sie später Sozialhilfe brauchen.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag, Sicherung der Treuhandeinlagen, Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.,
- Bundessozialgericht, Urteil vom 18. März 2008, B 8/9b SO 9/06 R, lexetius.com,
Einsatz von Sprachmodellen
Eine KI hat die wiederkehrenden Sätze auf den Seiten formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder der Ratgeber erzeugt. Name, Adresse und Kontaktdaten der Bestatter stammen dagegen unverändert aus OpenStreetMap. Sie verarbeitet ein festes Programm und keine KI.
Korrekturweg
Eine falsche Adresse, einen geschlossenen Bestatter oder einen Betrieb, der gar kein Bestatter ist, melden Sie über das Kontaktformular. Wir gleichen die Meldung mit der Quelle ab und korrigieren belegte Fehler auf der betroffenen Seite.
Stand dieser Angaben: 2. Oktober 2026.