
Was im Todesfall zu tun ist, in der richtigen Reihenfolge
Die wichtigsten Schritte und Fristen der ersten Tage nach einem Todesfall, von der Leichenschau bis zur Bestattung binnen 8 bis 10 Tagen.
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Die Ratgeber erklären, was eine Bestattung kostet, was in den ersten Tagen nach einem Todesfall zu tun ist und wie Sie einen Bestatter finden. Dazu kommen Grabarten, das Sozialamt und die Vorsorge zu Lebzeiten. Jeder Ratgeber nennt seine Quellen mit Datum.

Die wichtigsten Schritte und Fristen der ersten Tage nach einem Todesfall, von der Leichenschau bis zur Bestattung binnen 8 bis 10 Tagen.
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Zweite ärztliche Prüfung vor jeder Einäscherung, unterschiedliche Fristen und bis zu 1.327 Euro Unterschied bei den Friedhofsgebühren.
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Wer laut Landesrecht die Bestattung organisieren muss, welche Frist von 96 Stunden bis 10 Tagen jeweils gilt, und was passiert, wenn niemand sich kümmert.
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Bestatterleistungen ab 3.300 Euro, Friedhofsgebühren zwischen 1.300 und 5.200 Euro: die belegten Preisspannen und wer am Ende zahlt.
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Die Krankenkasse zahlt seit 2004 kein Sterbegeld mehr. Geblieben sind 6.780 Euro aus der Unfallversicherung, Geld für Beamte und drei Monate volle Rente.
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Treuhandkonto statt Anzahlung an den Bestatter, Schutz vor dem Sozialamt seit 2008: was der Vertrag regelt und wann eine Versicherung besser passt.
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Wann die Staatsanwaltschaft den Leichnam freigibt, wer die Untersuchung bezahlt, und wie sich das auf die Frist bis zur Bestattung auswirkt.
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Unterlagen für die Sterbeurkunde, Gebühren zwischen 12 und 20 Euro je nach Stadt, und wie viele Ausfertigungen Sie gleich mitbestellen sollten.
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Ihr Recht auf eine Bestattung nach einer Fehlgeburt oder Totgeburt, die Gewichtsgrenzen der Bundesländer, und wo Sie Unterstützung finden.
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Ablauf und Kosten der Überführung aus dem Ausland, der Leichenpass nach dem Berliner Abkommen, und wann eine Bestattung vor Ort sinnvoller ist.
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Ein Platz am Gemeinschaftsbaum kostet ab 590 Euro, ein Familienbaum bis 6.350 Euro: Preise, Ablauf und warum der Wald rechtlich ein Friedhof ist.
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Die Universität übernimmt Bestattung und Kosten, ein bis vier Jahre nach dem Tod. Kostenbeitrag je nach Institut zwischen 0 und 1.600 Euro.
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Reihengrab wird zugewiesen und endet automatisch, Wahlgrab wählen Sie selbst und können verlängern: die Unterschiede bei Zeit, Kosten und Pflege.
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Erlaubnis der Behörde, wasserlösliche Urne und 3.500 bis 8.000 Euro: Ablauf, Kosten und Genehmigung einer Seebestattung im Überblick.
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Freier Redner statt Pfarrer, eigene Musik statt Liturgie: Was eine Trauerfeier ohne Kirche kostet und wie Sie sie selbst planen.
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Ja, aber nur der Teil über dem Erbe, bis 7.500 Euro und abzüglich Ihres Eigenanteils von 1 bis 7 Prozent. Was das Finanzamt anerkennt.
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Zwischen 2.480 und 5.920 Euro für 20 Jahre, je nach Grabart. Wie das Geld sicher verwahrt wird und was passiert, wenn niemand vor Ort wohnt.
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Nein, nicht endgültig aus eigener Tasche. Aber organisieren müssen Sie sie oft trotzdem. Was das Ausschlagen bewirkt und wer am Ende zahlt.
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Ja, wenn Sie eine einfache Bestattung nachweislich nicht selbst bezahlen können. Was das Amt prüft, was es anerkennt und wie Sie rechtzeitig beantragen.
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Formlos gültig, kein Notar nötig: was in eine Bestattungsverfügung gehört und warum sie nicht ins Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer gehört.
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In München und Köln möglich, in Leipzig nur ausnahmsweise: wie Sie ein Grab schon vor dem Sterbefall aussuchen und was bei einem späteren Umzug gilt.
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Ohne Familie übernimmt die Behörde am Sterbeort die Bestattung. Wie Sie schon zu Lebzeiten selbst eine Vertrauensperson benennen und die Kosten absichern.
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Zuerst zählt der Wille der verstorbenen Person, dann eine feste Rangfolge ab dem Ehepartner: was bei Streit unter Geschwistern gilt.
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12 Prüfkriterien eines Gütenetzwerks, ein BGH-Urteil zu Vergleichsportalen und die Warnzeichen gegen einen Bestatter, bevor Sie unterschreiben.
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Was Angehörige selbst übernehmen dürfen, warum der Transport die Hürde ist und wie sich die Regeln in Bayern, Baden-Württemberg und NRW unterscheiden.
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14 Tage Frist bei Aufträgen zu Hause oder online, wann sie sich auf 12 Monate verlängert und warum der Widerruf oft schon zu spät kommt.
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Was Online-Bestatter im Paket einschließen, welche Aufpreise fast immer dazukommen und warum manches Vermittlungsportal nicht den ganzen Markt zeigt.
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Wann Sie Mehrkosten nicht zahlen müssen, ein Gerichtsfall mit 87 Prozent Abweichung und warum die Schlichtungsstelle der Innung meist nicht zuständig ist.
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